Vom Transkript zum Protokoll – automatisch mit KI
Niemand schreibt gern Protokolle. SmartScription transkribiert Ihre Besprechung mit Sprechererkennung und macht daraus per KI die Grundlage für Ihr Ergebnisprotokoll: eine kompakte Zusammenfassung, die wichtigsten Kernpunkte und offene Aufgaben – exportierbar als Word oder PDF.
Kurze Antwort
Aufnahme hochladen → automatisches Transkript mit Sprechern und Zeitstempeln → KI-Zusammenfassung mit TL;DR, Kernpunkten und Action Items. Das fertige Dokument exportieren Sie als Word oder PDF – Ihr Protokoll steht in Minuten statt Stunden.
Protokoll automatisch erstellen – in 3 Schritten
- 1
Besprechung hochladen: Audio- oder Videoaufnahme des Meetings (z. B. aus Teams oder Zoom exportiert) per Drag & Drop hochladen.
- 2
Transkript prüfen: Die KI erstellt ein wortgenaues Transkript mit Sprechertrennung und Zeitstempeln. Benennen Sie „Sprecher 1“ einfach in echte Namen um.
- 3
KI-Zusammenfassung erstellen: Mit einem Klick generieren Sie TL;DR, Kernpunkte und Action Items – die fertige Grundlage für Ihr Protokoll, als Word oder PDF exportierbar.
Transkript oder Protokoll – was ist der Unterschied?
Ein Transkript hält jedes gesprochene Wort fest – wichtig für Nachvollziehbarkeit und Zitate. Ein Protokoll verdichtet das Gespräch auf Ergebnisse: Entscheidungen, Verantwortlichkeiten, nächste Schritte. SmartScription liefert beides aus einer Aufnahme: das vollständige, durchsuchbare Wortprotokoll und per KI-Zusammenfassung die Bausteine für ein Ergebnisprotokoll.
Darum lohnt sich das automatische Protokoll
KI-Zusammenfassung mit Action Items
TL;DR, Kernpunkte und offene Aufgaben werden automatisch aus dem Transkript erstellt – Sie ergänzen nur noch Beschlüsse und Details.
Wer hat was gesagt?
Automatische Sprechertrennung mit Zeitstempeln macht Aussagen zuordenbar und zitierfähig – Sprecher lassen sich umbenennen.
Export als Word & PDF
Transkript und Zusammenfassung exportieren Sie als DOCX oder PDF und übernehmen sie direkt in Ihre Protokollvorlage.
Zeitersparnis, die sich rechnet
Statt 1–2 Stunden Nacharbeit pro Meeting: Aufnahme hochladen, Zusammenfassung generieren, kurz prüfen. Das Protokoll steht in Minuten.
Lohnt sich Meeting-Transkription für Protokolle?
Wer regelmäßig protokolliert, spart mit automatischer Transkription typischerweise 60–90 Minuten pro Besprechung – bei vollständigerer Dokumentation, weil nichts Wichtiges verloren geht. Gerade bei Vertriebs- und Kundengesprächen zahlt sich das doppelt aus: Das Transkript dient als Gedächtnis, die KI-Zusammenfassung als fertige CRM-Notiz. Mit 60 Freiminuten pro Monat testen Sie den Workflow ohne Risiko.
Häufig gestellte Fragen
Wie wird aus dem Transkript ein Protokoll?
Nach der Transkription erstellen Sie mit einem Klick eine KI-Zusammenfassung: TL;DR, Kernpunkte und Action Items. Diese Bausteine übernehmen Sie in Ihre Protokollvorlage – als Word- oder PDF-Export.
Erkennt die KI, wer spricht?
Ja, die Transkription unterscheidet Sprecher automatisch und versieht jeden Redebeitrag mit einem Zeitstempel. Die generischen Bezeichnungen („Sprecher 1“) benennen Sie einfach um.
Funktioniert das mit Teams- oder Zoom-Aufnahmen?
Ja. Exportieren Sie die Aufzeichnung (MP4 oder Audio) und laden Sie sie hoch – SmartScription funktioniert unabhängig vom Meeting-Tool.
Kann ich das Transkript bearbeiten?
Sprecher lassen sich umbenennen, und Transkript samt Zusammenfassung exportieren Sie zur freien Weiterbearbeitung – z. B. in Word.
Ist das DSGVO-konform?
Die Verarbeitung erfolgt ausschließlich auf EU-Servern, Audiodateien werden nach der Transkription automatisch gelöscht, und Inhalte werden nicht für KI-Training genutzt. Informieren Sie Gesprächsteilnehmer über die Aufzeichnung.
Was kostet das automatische Protokoll?
60 Minuten Transkription pro Monat sind kostenlos – inklusive KI-Zusammenfassung. Für Teams mit vielen Meetings gibt es Starter- und Pro-Tarife.